baumgartner PERFORMANCE begleitet Menschen zu bewussten Entscheidungen im Lebensstil und fördert nachhaltig Gesundheit, Prävention und Leistungsfähigkeit.

Lifestyle-basierte funktionelle Medizin.

Strukturierte Gesundheits- und Performance-Optimierung für leistungsorientierte Menschen.

Ich arbeite mit Menschen, die auf hohem Niveau funktionieren – beruflich, kognitiv und körperlich – und die verstehen, dass nachhaltige Leistungsfähigkeit nicht aus reiner Willenskraft entsteht, sondern aus intelligenter Systemregulation. Viele Stoffwechsel- und Stressdysbalancen entwickeln sich schleichend und bleiben lange unbemerkt, bis Konzentration, Energie, Schlaf oder Körperzusammensetzung beginnen nachzulassen. Wer dauerhaft viel von sich verlangt, profitiert davon, Gesundheit nicht dem Zufall zu überlassen, sondern sie strategisch zu führen.

Mein Ansatz vereint Neuroplastizität, Stoffwechsel- und Darmgesundheit mit strukturierter Trainingspraxis und dem gezielten Aufbau von Stressresilienz. Bewegung dient dabei nicht der Erschöpfung, sondern der präzisen Optimierung von Nervensystem, Regenerationsfähigkeit und innerer Stabilität. Entscheidend ist nicht Intensität, sondern Systematik – messbare Fortschritte statt kurzfristiger Motivation.

Dabei steht nicht der Ort im Vordergrund, sondern die Umsetzbarkeit im Alltag. Ein Fitnessstudio ist nicht zwingend notwendig; die Entscheidung wird individuell in einem Erstgespräch getroffen. Ob ein kleines Homegym eingerichtet wird, das Training im Gym stattfindet oder gezielte Übungen zu Hause, ohne Equipment,  umgesetzt werden – die Struktur wird so angepasst, dass sie realistisch integrierbar ist und langfristig Bestand hat. Das kommt auf deine persönlichen Wünsche und Mittel an. 

Keine Überforderung. Keine leeren Methoden. Keine kurzfristigen Effekte.
Meine Betreuung ist ein klar geführter Prozess, der Gesundheit und Leistungsfähigkeit stabilisiert, bevor Dysbalancen zu echten Einschränkungen werden. Nachhaltige Performance entsteht nicht nebenbei – sie ist das Resultat bewusster Entscheidungen, kontinuierlicher Begleitung und konsequenter Umsetzung.

Wir besprechen deine SMART-Goals und los gehts.

PURE NUTRITION SYSTEM™

PURE NUTRITION SYSTEM™

Der ernährungsphysiologische Schwerpunkt des Pure Nutrition System™ liegt auf der Darmgesundheit (Gut Health).
Ein ausgeglichenes Darmmilieu wird als zentrale Grundlage betrachtet, da der Darm eine wesentliche Rolle bei Nährstoffaufnahme und auch bei der Herstellung von Neurotransmittern spielt.

Durch den Fokus auf entzündungsarme, niedrig glykämische und unverarbeitete Lebensmittel kann ein Umfeld geschaffen werden, das positive Veränderungen im Hautbild sowie in der allgemeinen Stimmungslage begünstigen kann.
Diese Betrachtungsweise basiert auf der wissenschaftlich beschriebenen Verbindung zwischen Darmfunktion, Hauterscheinung und mentalem Wohlbefinden.

Ziel ist nicht eine kurzfristige ästhetische Veränderung, sondern die langfristige Stabilisierung innerer Prozesse, die sich äußerlich und emotional widerspiegeln können.

Male Clients

Ich helfe Männern, das eine System zu managen, das sie nicht auslagern können – ihre eigene Biologie.

Verbessere deine Haltung, optimiere deine Gesundheit und tauche strukturiert in die Welt des Biohackings ein. Durch gezielte Bewegungs- und Ernährungsstrategien können sichtbare Veränderungen bereits in kurzer Zeit entstehen – und gleichzeitig eine langfristige körperliche Basis aufgebaut werden: weniger Körperfett, mehr Muskelstruktur und stabile Energie.

Mentale Klarheit, bessere Performance bei der Arbeit und Änderung der Körperkomposition sind zu durch die Betreuung meinerseits möglich. Für Männer welche im Home-Office tätig sind, ist auch ggf. eine Arbeitsplatz-Optimierung im Sinne eines “ergonomischen Arbeitsplatzes” in der Betreuung inbegriffen.

Ziel ist nicht ein kurzfristiger Effekt, sondern nachhaltige Leistungsfähigkeit, Fokus und körperliche Stabilität – im Business wie im Alltag. Wir erarbeiten zusammen die nötigen Strategien, mit dem kleinst-möglichen Zeitaufwand.

Why me?

  • Ich bin Fatima Baumgartner, eine in der Schweiz ausgebildete medizinische Fachperson mit über zehn Jahren praktischer klinischer Erfahrung.
    Meine berufliche Laufbahn begann mit 17 Jahren mit der Ausbildung zur Fachfrau Gesundheit EFZ in der Alterspflege. Früh sammelte ich intensive Erfahrung in der Notfallmedizin, wo ich eng mit Ärztinnen und Ärzten zusammenarbeitete – ein Bereich, in dem ich bis heute regelmässig tätig bin, um medizinisch up-to-date zu bleiben und den direkten fachlichen Austausch zu gewährleisten.

    Mein beruflicher Hintergrund umfasst Tätigkeiten in Psychiatrie, Spitex- und Heimbetreuung, Rehabilitation, Langzeitpflege sowie Notfall- und Koordinationsarbeit in komplexen familiären Gesundheitssituationen. Dadurch verfüge ich über eine breite klinische Perspektive und ein tiefes Verständnis für unterschiedliche Lebens- und Krankheitsphasen – mit einem klaren Fokus auf Prävention und Prophylaxe.

    Zusätzlich war ich drei Jahre in der Praxisleitung einer orthopädischen Klinik in Basel (Arthro Medics) tätig, mit Schwerpunkt Schulter- und Ellbogenorthopädie sowie Sportmedizin. Dort verantwortete ich organisatorische Abläufe, Patientenkoordination und Abrechnungssysteme.

    Mein Fachwissen erweiterte ich durch die Ausbildung zur Dipl. Arztsekretärin HWS inklusive Röntgenschein, die Zertifizierung als Personal Trainerin (ISSA, 2023) sowie eine laufende Ausbildung im Bereich Naturheilkunde / Heilpraktik.

    Die Verbindung aus Schweizer medizinischer Präzision, Führungserfahrung, Krisenkompetenz und praxisnaher Präventionsarbeit bildet die Grundlage meines Ansatzes der lifestyle-basierten Functional-Medicine-Betreuung.

  • Mein Verständnis für Hormone und das Nervensystem basiert auf meinem schweizerischen Pflege-Hintergrund, in dem ich über Jahre menschliches Verhalten, Stressreaktionen und emotionale Muster in realen klinischen Settings analysierte. Dieses Wissen vertiefte sich durch kontinuierliches Selbststudium, reflektierte Praxis und den stetigen fachlichen Austausch mit Kundinnen und Kunden, die selbst im Gesundheitswesen tätig sind. Bei Unklarheiten nutze ich zudem mein privates Netzwerk aus Ärztinnen, Ärzten und Therapeut:innen für eine anonymisierte Einschätzung, um meine Perspektive verantwortungsvoll einzuordnen.

    Ein prägender Teil meines Weges war mein erster Bodybuilding-Wettkampf, nach dem ich aufgrund unzureichender Betreuung eine Essstörung entwickelte, die ich über zwei Jahre eigenständig wieder regulierte. Diese Erfahrung schärfte mein Verständnis für Stoffwechsel, Psyche und Selbstregulation nachhaltig. Zudem lebe ich mit ADHS, das durch eine ballaststoff- und fermentationsreiche Ernährung heute stabil und alltagstauglich ist – Veränderungen der Ernährung spiegeln sich bei mir unmittelbar in Stimmung und Fokus wider.

    Weitere Kenntnisse im Hormonbereich entstanden durch Bodybuilding und Selbststudium, insbesondere zu Östrogen, Progesteron und Wasserhaushalt, um als Frau körperliche Zielzonen und Wettkampfform eigenständig zu verstehen und zu steuern. Daraus entwickelte sich die Überzeugung, dass durch gezielte Ernährung und strukturiertes Training – abhängig vom individuellen Ziel – nachhaltige körperliche Veränderungen möglich sind.

    Ich begleite zudem Frauen in hormonellen Übergangsphasen sowie Klientinnen im Zusammenhang mit GLP-1-Therapien, mit Fokus auf Muskelaufbau als metabolisches Depot, das den Blutzucker positiv beeinflussen kann. Mein Wissen erweitere ich fortlaufend durch Selbststudium, Fasten-Protokolle und metabolische Fachliteratur.

  • Meine Biohacking-Intelligenz entsteht daraus, dass ich meinen Körper wie ein Echtzeit-Dashboard behandle – nicht wie ein Laborexperiment.
    Ich lese meine Physiologie über Atemtempo, Herzfrequenz beim Treppensteigen, Regenerationsgeschwindigkeit nach dem Training, Verdauungssignale, Temperaturveränderungen oder wie mein System nach einer einzigen Nacht mit Alkohol reagiert.
    Das sind keine „Hacks“, sondern Leistungsindikatoren, die zeigen, wann mein Körper im Gleichgewicht ist, überlastet oder aus dem Rhythmus gerät.

    Biohacking bedeutet für mich vor allem, die eigenen Biosignale zu verstehen:
    Wer oder was stresst mich? Wann reagiere ich emotional?
    Welche Lebensmittel machen mich müde – welche geben mir Energie?
    Wie verändern sich Gedanken, Fokus und Stimmung im Tagesverlauf?
    Es geht um bewusste Selbstwahrnehmung statt blinde Selbstoptimierung.

    Ich bin überzeugt, dass jeder Mensch ein biologisches Timing hat, das sich nicht erzwingen lässt: Manche funktionieren früh am Morgen am besten, andere erreichen ihre kognitive Höchstleistung spät am Abend.
    Menschen, die viel leisten, geraten oft dann in Erschöpfung, wenn sie gegen ihr natürliches System arbeiten, statt ihren Lebensstil darum herum aufzubauen. Meine Arbeit verbindet dieses Biofeedback mit einem Verständnis für Hormone und die regulatorischen Zentren des Gehirns, sodass Produktivität nicht erzwungen, sondern aus innerer Präzision entsteht.

    Biohacking ist in meiner Welt nicht Gadgets oder Eisbad-Trends.

    Es ist Selbstregulation und Bewusstsein:
    die eigenen Signale kennen, den eigenen Rhythmus respektieren und ein leistungsfähiges Leben aufbauen, ohne das Nervensystem auszubrennen.

  • Mit 24 Jahren stand ich zum ersten Mal auf einer Bodybuilding-Bühne – ein Moment, der meine Disziplin und mein Selbstverständnis nachhaltig geprägt hat. In dieser Zeit arbeitete ich 50–70 Stunden pro Woche, war parallel in einer Praxisleitung tätig, absolvierte eine zusätzliche Ausbildung und baute meine Social-Media-Präsenz auf. Es war eine intensive Phase, die mir zeigte, wie viel Struktur, Fokus und Eigenverantwortung möglich sind, wenn ein Ziel wirklich Bedeutung hat.

    Ich hätte mich vollständig auf eine sichere medizinische Laufbahn konzentrieren können – die Ausbildung und Perspektiven dafür waren vorhanden. Doch ich spürte den Wunsch, mein Wissen eigenständig anzuwenden und weiterzuentwickeln. Der Schritt in die Selbstständigkeit war kein spontaner Entschluss, sondern das Ergebnis vieler kleiner Erfahrungen, die mir Vertrauen gaben – in meine Ausbildung, meine praktische Arbeit und die Erkenntnis, dass Prävention, Bewegung und medizinisches Verständnis sich sinnvoll verbinden lassen.

    Mit einem Koffer und rund 300 Euro verliess ich schliesslich die Schweiz, um mir in Tirana ein neues Fundament aufzubauen – mit dem Ziel, mich selbstständig zu machen und mich zugleich als Athletin zu etablieren.
    Tirana spielte dabei eine besondere Rolle. Die Stadt gab mir den Glauben, diesen Weg wirklich zu gehen – auch durch die beeindruckende Arbeitsmoral vieler Menschen, die ich dort erlebte. Besonders ältere Generationen, die oft sieben Tage die Woche ohne Pause arbeiten, vermittelten mir ein starkes Bild von Beständigkeit und Verantwortungsgefühl. Diese Haltung prägte meinen eigenen Blick auf Disziplin und Durchhaltevermögen.

    Sport wurde dabei nie zu einem klassischen Hobby. Bis heute mag ich das Training oft nicht wegen der Aktivität selbst, sondern wegen des Gefühls danach – der inneren Ruhe, der Klarheit im Kopf und der emotionalen Stabilität. Bewegung ist für mich weniger Motivation und mehr Routine und Anker, etwas, das mich wieder in Balance bringt, wenn der Alltag fordernd wird.

    Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, dass Veränderung selten durch kurzfristige Motivation entsteht, sondern durch Beständigkeit und Struktur. Genau daraus entstand mein Ansatz: Gesundheit nicht als kurzfristiges Projekt zu sehen, sondern als etwas, das sich Schritt für Schritt aufbauen und langfristig in den eigenen Lebensstil integrieren lässt.

Long-term systems create long-term bodies.

Long-term systems create long-term bodies.

Über uns

Swiss Medical Background | ISSA CPT

Dienstleistung

Lifestyle-Based Functional Medicine & Performance Coaching

3. Kontakt

  • E-Mail

  • WhatsApp / Telefon (wenn gewünscht)

  • Stadt / Land (z.B. Basel – Tirana Hybrid)

4. Rechtliches

Sehr wichtig für Seriosität:

  • Impressum

  • Datenschutz

  • AGB (falls Kurse/Coaching)

  • Disclaimer / Haftungsausschluss

6. Social / Links

  • Instagram

  • LinkedIn

  • evtl. YouTube / Podcast

Nicht mehr als 3 Icons – sonst wirkt es wie Influencer.